• DIY – Gipsei zu Ostern

    Neben den kleinen shabbychic Ostereiern wird auch ein großes Gipsei zum Hingucker. Auch hier, habe ich Glück, dass unsere Basteltruppe so fleißig war und genau so gerne wie wir alles ausprobiert. 🙂 Vielen Dank an Sabine für das Beitragsbild.

    Ihr benötigt:

    • Gipsbinden
    • Luftballons
    • eine Schüssel mit Wasser
    Auf das Gipsei Fertig los !

    Die Gipsbinden je nach Gebrauchsanweisung im Wasser einweichen und um den Luftballon legen.

    Hier bleibt es euch überlassen, ob ihr ein Ei mit kleiner oder großer Öffnung gestalten wollt oder vielleicht auch nur ein halbes Ei. Je nachdem, wie ihr Euch entschieden habt, legt ihr einfach mehr oder weniger Gipsbinden um den Luftballon. 🙂

    Damit das Ei nachher nicht zu instabil oder zerbrechlich wird, solltet ihr mind. zwei Schichten Gipsbinden auflegen.

    Wenn der Gips dann getrocknet ist, könnt ich den Luftballon einfach zerstechen und schon ist euer Gipsei fertig.

    Jetzt könnt ihr Euch überlegen, ob ihr es in „natur“ lassen möchtet oder anmalt. Vielleicht wollt ihr das Ei ja auch von innen mit Blattsilber auskleiden?

    Unsere Basteltruppe hat sich für eine schlichte Variante entschieden. 🙂

    Hier bekommt ihr noch ein paar Dekorationsideen:

     

    Hier haben wir einmal die Variante von einem halben Ei. Da wundert sich selbst der Hasenmann, dass aus dem großen Ei noch so viele kleine Eier gekullert sind. 🙂

     

    Und als Zweites haben wir die Variante mit kleiner Öffnung. Und siehe da! Es sind sogar schon ein paar Hühner geschlüpft. Wer hätte gedacht, dass gleich 4 Hühner aus so einem großen Ei schlüpfen können. 🙂

     

    Ich wünsche Euch viel Spaß beim Nachbasteln und vor allem beim kreativen Dekorieren. 🙂

    Eure Ines

  • DIY – Ach du hübsches Osterei!

    Zur Osterzeit darf ein Osterei natürlich nicht fehlen. Ob für die Dekoration in den eigenen 4 Wänden oder als kleines Mitbringsel für die Lieben, bei diesen Ostereiern kann man nur schwach werden und das Beste an ihnen: sie gehen nicht auf die Hüften. 🙂

    Ihr benötigt:

     

    • Gänseeier
    • Papierschnipsel, z.B. alte Buchseiten oder alte Notenblätter
    • Powertex oder Serviettenkleber
    • Pinsel
    • eine Stricknadel oder einen Holzspieß
    • Für die Verzierung: Spitze, Draht, Knöpfe, Federn und Schleifenband

     

     

     


    Und schon kann es losgehen. Schnappt euch einfach ein Gänseei und beklebt dieses nach Lust und Laune mit den Papierschnipseln. Es ist nicht viel zu beachten.

    Nehmt einfach reichlich Kleber (Powertex oder Serviettenkleber) und bestreicht das Ei sowie die Papierschnipsel nach dem Aufbringen auf dem Ei damit.

    Ich finde es schöner, wenn die Papierschnipsel gerissen und nicht geschnitten sind, dann hat man weichere Übergänge und nicht so harte Kanten.

     

    Nun lasst ihre die beklebten Eier einfach trocknen. Und schon ist der Untergrund fertig. 🙂

    Die Verzierung könnt ihr jetzt ganz nach Eurem Geschmack gestalten. Ob mit Spitze, mit Knöpfen, mit Schleifenband oder mit selbstgebogenen Drahtblumen oder Drahtschmetterlingen. Oder auch einfach mit allem, wie im Beitragsbild zu sehen. Erlaubt ist, wie immer, was gefällt. 🙂

    Hier bekommt ihr jetzt noch ein paar Inspirationen zur Gestaltung. Unsere Basteltruppe war richtig fleißig und hat wunderschöne Ostereier kreiert. Vielen Dank dafür!

    ACh du hübsches Osterei

     

    Hier seht ihr die dekorierten Ostereier von Sabine.

     

     

     

     

     

    Hier seht ihr die verzierten Eier von Silke.

     

     

    Und diese hübschen Ostereier sind von Anja.

     

     

     

     

    Und auch meine Ma war fleißig und hat federleichte Ostereier kreiert.

        

    Wer die Ostereier jedoch lieber schlichter mag, kann sie natürlich auch einfach bemalen, bestempeln oder nur ein einzelnes Motiv mit Serviettenkleber aufbringen. Auch hier hat meine Ma tolle Ostereier gezaubert:

    Ihr Lieben, ich wünsche Euch wundervolle Ostertage und viel Spaß beim kreieren eurer individuellen Ostereier.

    Kreative Grüße
    Eure Ines

  • DIY – selbstgemachte Betonformen mit dem heißen Draht

    Ihr möchtet nicht nur auf gekaufte Betonformen zurückgreifen sondern Eurer Kreativität freien Lauf lassen und eigene Formen gestalten? Dann aufgepasst, ich zeige Euch nun die Möglichkeit Formen mit einem heißem Draht herzustellen.

    Ihr benötigt:

    • einen heißen Draht
    • Styropor- oder Styrodurplatten
    • Schleifpapier
    • einen glatten Untergrund als Boden für die Formen, z.B. eine Glasplatte
    • Das Standard-Betonpaket (Schüssel, Rührlöffel, Wasser, Öl)
    • Ruck-Zuck Beton (vom Baumarkt)
    • eine sehr ruhige Hand 😀

    Zum Werkzeug und Material noch ein paar Anmerkungen: Wir haben uns für einen heißen Draht in fester Konstruktion entschieden (Proxxon). Es gibt allerdings auch schon sehr günstige Varianten zur Handführungdamit haben wir jedoch noch keine Erfahrungswerte – nur die Vermutung, dass die Hand dann noch ruhiger sein muss. 🙂 Als Material haben wir sowohl Styropor als auch Styrodur ausprobiert und entschieden, dass die Styrodurplatten die bessere Variante sind – mehr dazu im Beitrag. Die Platten haben wir im Onlinehandel bestellt. Ihr bekommt die Platten auch fast in jedem Baumarkt, allerdings ist die Auswahl an Größen und vor allem Dicke der Platte im Onlineshop i.d.R. besser. Und los geht`s 🙂

    SChritt für SChritt zu SELBSTGemachTEN Betonformen

    Als erstes solltet ihr Euch das Motiv auf die Platte aufmalen. Wenn ihr noch nie mit einem heißen Draht gearbeitet habt, solltet ihr ein paar einfache Übungsmotive aussuchen und erst mit ein paar Probeschnitten testen.

    Es sei an dieser Stelle nämlich nochmals gesagt, dass man eine sehr sehr ruhige Hand benötigt. Wie ihr nämlich an dem Rand von dem Ei sehen könnt, wird die Form sonst zitterig und das überträgt sich dann auch später auf den Randder gegossenen Betonform. Kleine Unebenheiten kann man allerdings mit der Wunderwaffe „Schleifpapier“ im zweiten Schritt noch etwas beseitigen. Dies gelingt allerdings deutlich besser bei den Styrodurplatten. Bei Styropor muss man aufpassen, dass der Rand durch das Schleifpapier nicht löchrig wird.

    Wenn ihr Eure Formen fertig ausgeschnitten habt, legt ihr sie am Besten auf einen glatten Untergrund. Wir haben eine ausrangierte Glasplatte genommen. Festes Plastik sollte sich jedoch genau so eigenen.

    Damit der Beton nach dem Befüllen nicht aus der Form läuft, solltet ihr die Form beschweren oder an dem Untergrund festkleben. Wir haben mit Gewichten gearbeitet.

    Zudem solltet ihr den Beton einfach etwas trockener anrühren, dann läuft auch nichts unter den Rand. Und wie immer gilt: Die Form ordentlich einölen, damit die fertige Betonfigur nachher gut aus der Form rutscht.

    Solltet ihr die Figur trotz einölen nicht aus der Form bekommen, könnt ihr die Form einfach mit einem Messer an zwei Seiten  aufschneiden und auseinander ziehen. Mit etwas Klebeband lässt sich die Form auch anschließend wieder gut zusammensetzen und erneut verwenden.

    Lasst dem Beton jedoch bitte genug Zeit zum Aushärten bevor ihr die Form löst. Wir sind auch immer so ungeduldig und können kaum abwarten, aber es ist einfach zu schade, wenn die schönen Figuren kurz vor der Zielgeraden kaputt brechen.

    Und Voilá, fertig sind unsere wunderbaren Beton-Osterfiguren, bereit zum Dekorieren. 🙂


    Auch, wenn diese Art der Herstellung relativ aufwendig ist, sind wir mit unserem ersten Ergebnis sehr zu frieden. 🙂

    Vielleicht habt ihr ja auch Lust bekommen mal etwas Neues auszuprobieren.

    Kreative und Österliche Grüße
    Eure Ines und Gisa