• DIY – Betonschale mit Draht

    Eine wunderschöne Betonschale kombiniert mit Draht im Rand ist ein besonders moderner Hingucker und dazu noch leicht selbstgemacht. Wenn ihr schon Betonschalen selbstgemacht habt, habt ihr wahrscheinlich sogar alles an Material zu Hause. 🙂

    Im Detail benötigt ihr:

    • Draht
    • eine Stange zum Drahtwickeln
    • eine Außen- und eine Innenform für die Schale
    • Gewichte zum beschweren des Innenlebens
    • und das Basispaket für Beton (Beton, Wasser, Öl, etc… )

    Die Dicke des Drahtes solltet ihr davon abgängig machen, wie groß eure Betonschale werden soll. Für größere Schalen empfehlen wir einen dickeren Dekodraht während für kleinere Schalen silberner Blumendraht völlig ausreicht. 🙂

    Wir nehmen für runde Betonschalen gerne Plastikhalbkugeln aus dem Bastelmarkt, wie diese hier: Kunststoff-Kugeln

    Los gehts mit der Betonschale

    Als erstes rührt ihr, wie üblich den Beton an und füllt diesen in die Form. Wenn euere Innenschale nicht hält, beschwert sie einfach mit alten Gewichten, Steinen oder misslungenen Betonstücken. 🙂

    Nun kommt der kniffeligere Teil. Biegt euch den Draht am besten über eine Stange in eine Spulen-Form.

     Anschließend müsst ihr den Draht im Rand der Betonschale versenken.

    Es kann sein, dass der Draht nicht von alleine im Beton bleibt. Dann solltet ihr einfach ein Brett über den Draht legen und dieses beschweren. So lasst ihr die Schale dann am Besten stehen bis der Beton angezogen ist. Nun heißt es wieder abwarten bist der Beton ausgehärtet ist und ihr eure Betonschale aus der Form lösen könnt. 

    Und schon habt ihr eine individuelle und moderne Betonschale geschaffen. 🙂 Wir finden Sie besonders schön, da es mal etwas anderes ist.

    Wir wünschen Euch viel Spaß beim Nachmachen!

    Kreative Grüße
    Ines und Gisa

  • DIY – Betonschale aus Badekappe !

    Eine Betonschale aus einer Badekappe? Ja, da war auch ich erst sehr skeptisch, aber es geht! 🙂 Wichtig ist nur, dass ihr Euch eine schöne Badekappe mit Struktur aussucht. Wir haben uns für dieses Exemplar entschieden:

     

    Ihr benötigt:

    • natürlich eine schöne Badekappe
    • eine runde Schale mit Sockel
    • eine Innenschale (wir haben hier eine Plastikhalbkugel verwendet)
    • Gewichte zum beschweren des Innenlebens
    • und das Basispaket für Beton (Beton, Wasser, Öl, etc… )

     

    Und dann können wir die Badekappe auch schon zur Betonschale machen

     

    Als erstes sucht ihr Euch die schönste Seite der Kappe aus. Man kann diese nämlich in der Regel auch auf links gestülpt verwenden. Hier kommt es nun wirklich nur auf Euren Geschmack an. Wir haben beide Varianten ausprobiert und fanden beide schön und der Unterschied ist wirklich zu sehen. 🙂

    Als nächstes legt ihr die Badekappe in eine Schale ohne Boden. Also wirklich in eine komplett runde Schale. Diese solltet ihr für einen festen Stand jedoch auf einen Sockel stellen. Bei unserer Schale war zum Beispiel direkt ein Gummiring dafür dabei.

     

     

     

     

     

     

     

     

    Nun könnt ihr die Badekappe und das Innenleben einölen und auch schon euren Beton mischen. Kleiner Tipp: Wir waren echt erstaunt, wie viel Beton in die kleine Kappe passt 🙂

     

     

     

     

     

     

     

     

    Anschließend den Beton in die Schale füllen und das Innenleben hinein drücken. Das rütteln, schütteln und klopfen nicht vergessen, damit die Luftblasen nach oben kommen. Wir mussten unser Innenleben zudem mit Gewichten und einem Stück fertigem Beton beschweren, damit es nicht wieder hoch kommt.

    Zum Schluss kommt nur noch der schwierigste Teil und der heißt: Warten bis der Beton richtig ausgetrocknet ist. 🙂

    Wir wünsche Euch, wie immer, viel Spaß beim Nachmachen!

    Kreative Grüße
    Ines und Gisa

  • DIY – schwebendes Grün mit Betonfuss

    Schwebendes Grün für eure 4 Wände 🙂 Hier haben mich meine lieben Kolleginnen und Kollegen auf eine tolle Idee gebracht. Es gibt tatsächlich echte Pflanzen, die keine Erde benötigen! Ich muss Euch ehrlich sagen, das war mir absolut neu. Die Planzen gehören zu der  Familie der Bromeliengewächse, dazu gehört im übrigen auch die Ananas. 🙂 Und damit wir unsere kleinen erdlosen Pflanzen zum schweben bringen können, bauen wir jetzt einen Betonfuss.

     

    Ihr benötigt:

    • dickeren Dekodraht
    • Formen für den Betonfuss
    • das Standard Betonpaket
    • eine Drahtschere / Drahtzange
    • und natürlich die Bromeliengewächse

    Und dann kann es auch schon los gehen.. 🙂

     

    Als erstes biegt ihr Euch den Draht zurecht. Am oberen Ende des Drahtes benötigt ihr eine kleine Schlaufe als Halterung für die Pflanze. Diese könnt ihr jederzeit auch später noch auf die Pflanzen anpassen, jedoch empfiehlt es sich den Draht einmal vor zu biegen, damit man die Länge des Drahtes abschätzen kann. Wenn ihr unsicher seid, lasst den Draht lieber erstmal etwas länger – abschneiden kann man immer. 🙂

    Am unteren Ende des Drahtes benötigt ihr dann einfach einen dicken Knoten aus Draht, damit der Fuss nachher stabil ist und sicher im Beton sitzt.

    Den Knoten solltet ihr so an Eure Form für den Betonfuss anpassen, dass der Draht nicht den Rand berührt, ansonsten sieht man den Draht nachher durch den Betonfuss durchschimmern.

    Nun seid ihr mit Euren Vorbereitungen schon fast fertig. Je nach Material der Form solltet ihr diese jetzt noch einölen. Dann könnt ihr Euren Beton anmischen und diesen in die Behälter füllen. Anschließend einfach den Draht im Beton versenken und die Schale noch einmal gut klopfen, damit die Luft rauskommt und sichergestellt ist, dass der Draht auch überall von Beton umgeben ist. Wenn der Draht nun nicht stehen bleibt, könnt ich den Draht für die Trocknungszeit mit zwei Brettern stabilisieren, indem ihr diese einfach auf die Form legt und Euren Draht dazwischen einklemmt.

    Da ich mit einem sehr schnell trocknendem Beton gearbeitet habe, war es bei mir nicht nötig 🙂

    Wenn der Beton dann fest ist, braucht ihr den Fuss nur noch aus der Form klopfen und fertig ist Euer schwebendes Grün mit Betonfuss.

    Wir wünschen Euch viel Spaß beim Nachmachen.

    Kreative Grüße
    Eure Ines und Gisa

  • DIY – dekorative Vintagebox

    Eine selbstgemachte Vintagebox ist sowohl eine tolle individuelle Geschenkverpackung als auch ein dekorativer Hingucker zum Verstauen von Kleinigkeiten. 🙂

    Und so wird’s gemacht…

    Ihr benötigt:

    • Schachteln in verschiedenen Formen (je nach Größe bekommt ihr diese für 1€ – 3€ im Euroladen, z.B. bei Tedy)
    • Kreide- oder Acrylfarbe, Wachs
    • Photo-Potch
    • Bildvorlagen mit Laserdrucker gedruckt
    • Fernis und Klarlack zur Versiegelung
    • Pinsel, Wasser, Spatel

    Als erstes streicht ihr die Schachtel in eurer Wunschfarbe von innen und außen an. Ich habe dafür die Vintage-Farben von Jeanne D’Arc Living benutzt, wie immer 😀 . Lasst die Farbe gut trocknen, am Besten einen Tag liegen lassen zum Durchtrocknen.

    Als nächstes sucht ihr Euch ein Motiv für den Deckel aus. Hier gibt es im Internet oder auch in Zeitschriften unendlich viel Inspiration und Vorlagen. Wichtig ist, dass ihr das Bild mit einem Laserdrucker ausdruckt, sonst funktioniert die Übertragung mit dem Photo-Potch nicht.

    Streicht den Deckel und das Foto großzügig mit dem Photo-Potch ein und legt Papier und Deckel mit den eingestrichenen Seiten aufeinander. Das überschüssige Photo-Potch mit einem Spatel abstreichen und dabei das Foto ordentlich andrücken. Jetzt darf alles wieder richtig gut durchtrocknen, auch hier zur Sicherheit wieder 24 Stunden liegen lassen.

    Und nun rubbelt die Vintagebox frei

     

    Das Papier muss ordentlich mit Wasser getränkt sein, dann könnt ihr mit eurem Finger die obere Papierschicht einfach abrubbeln.

    Wiederholt den Vorgang bis das Motiv richtig sichtbar ist. Manchmal löst sich auch vom Motiv ein wenig mit ab, allerdings finde ich, dass es den Vintagestil eigentlich nur besser macht. 🙂 

    Das Bild ist nun spiegelverkehrt auf eurem Deckel zu sehen. Wenn Euer Motiv Schrift hat, solltet ihr das Bild daher vor dem Drucken spiegeln.

    Wenn anschließend die Oberfläche wieder getrocknet ist, könnt ihr das Bild mit Fernis-Spray oder Klarlack versiegeln.

    Soweit eure Schachtel noch mehr den shabbylook bekommen soll, könnt ihr die Schachtel einfach mit dunklem Wachs an den Kanten noch etwas nachbehandeln. 🙂

    Jetzt bleibt mir nichts Anderes zu sagen, als Euch viel Spaß beim Nachbasteln zu wünschen.

    Kreative Grüße
    Eure Ines

  • DIY – Gipsei zu Ostern

    Neben den kleinen shabbychic Ostereiern wird auch ein großes Gipsei zum Hingucker. Auch hier, habe ich Glück, dass unsere Basteltruppe so fleißig war und genau so gerne wie wir alles ausprobiert. 🙂 Vielen Dank an Sabine für das Beitragsbild.

    Ihr benötigt:

    • Gipsbinden
    • Luftballons
    • eine Schüssel mit Wasser
    Auf das Gipsei Fertig los !

    Die Gipsbinden je nach Gebrauchsanweisung im Wasser einweichen und um den Luftballon legen.

    Hier bleibt es euch überlassen, ob ihr ein Ei mit kleiner oder großer Öffnung gestalten wollt oder vielleicht auch nur ein halbes Ei. Je nachdem, wie ihr Euch entschieden habt, legt ihr einfach mehr oder weniger Gipsbinden um den Luftballon. 🙂

    Damit das Ei nachher nicht zu instabil oder zerbrechlich wird, solltet ihr mind. zwei Schichten Gipsbinden auflegen.

    Wenn der Gips dann getrocknet ist, könnt ich den Luftballon einfach zerstechen und schon ist euer Gipsei fertig.

    Jetzt könnt ihr Euch überlegen, ob ihr es in „natur“ lassen möchtet oder anmalt. Vielleicht wollt ihr das Ei ja auch von innen mit Blattsilber auskleiden?

    Unsere Basteltruppe hat sich für eine schlichte Variante entschieden. 🙂

    Hier bekommt ihr noch ein paar Dekorationsideen:

     

    Hier haben wir einmal die Variante von einem halben Ei. Da wundert sich selbst der Hasenmann, dass aus dem großen Ei noch so viele kleine Eier gekullert sind. 🙂

     

    Und als Zweites haben wir die Variante mit kleiner Öffnung. Und siehe da! Es sind sogar schon ein paar Hühner geschlüpft. Wer hätte gedacht, dass gleich 4 Hühner aus so einem großen Ei schlüpfen können. 🙂

     

    Ich wünsche Euch viel Spaß beim Nachbasteln und vor allem beim kreativen Dekorieren. 🙂

    Eure Ines

  • DIY – Ach du hübsches Osterei!

    Zur Osterzeit darf ein Osterei natürlich nicht fehlen. Ob für die Dekoration in den eigenen 4 Wänden oder als kleines Mitbringsel für die Lieben, bei diesen Ostereiern kann man nur schwach werden und das Beste an ihnen: sie gehen nicht auf die Hüften. 🙂

    Ihr benötigt:

     

    • Gänseeier
    • Papierschnipsel, z.B. alte Buchseiten oder alte Notenblätter
    • Powertex oder Serviettenkleber
    • Pinsel
    • eine Stricknadel oder einen Holzspieß
    • Für die Verzierung: Spitze, Draht, Knöpfe, Federn und Schleifenband

     

     

     


    Und schon kann es losgehen. Schnappt euch einfach ein Gänseei und beklebt dieses nach Lust und Laune mit den Papierschnipseln. Es ist nicht viel zu beachten.

    Nehmt einfach reichlich Kleber (Powertex oder Serviettenkleber) und bestreicht das Ei sowie die Papierschnipsel nach dem Aufbringen auf dem Ei damit.

    Ich finde es schöner, wenn die Papierschnipsel gerissen und nicht geschnitten sind, dann hat man weichere Übergänge und nicht so harte Kanten.

     

    Nun lasst ihre die beklebten Eier einfach trocknen. Und schon ist der Untergrund fertig. 🙂

    Die Verzierung könnt ihr jetzt ganz nach Eurem Geschmack gestalten. Ob mit Spitze, mit Knöpfen, mit Schleifenband oder mit selbstgebogenen Drahtblumen oder Drahtschmetterlingen. Oder auch einfach mit allem, wie im Beitragsbild zu sehen. Erlaubt ist, wie immer, was gefällt. 🙂

    Hier bekommt ihr jetzt noch ein paar Inspirationen zur Gestaltung. Unsere Basteltruppe war richtig fleißig und hat wunderschöne Ostereier kreiert. Vielen Dank dafür!

    ACh du hübsches Osterei

     

    Hier seht ihr die dekorierten Ostereier von Sabine.

     

     

     

     

     

    Hier seht ihr die verzierten Eier von Silke.

     

     

    Und diese hübschen Ostereier sind von Anja.

     

     

     

     

    Und auch meine Ma war fleißig und hat federleichte Ostereier kreiert.

        

    Wer die Ostereier jedoch lieber schlichter mag, kann sie natürlich auch einfach bemalen, bestempeln oder nur ein einzelnes Motiv mit Serviettenkleber aufbringen. Auch hier hat meine Ma tolle Ostereier gezaubert:

    Ihr Lieben, ich wünsche Euch wundervolle Ostertage und viel Spaß beim kreieren eurer individuellen Ostereier.

    Kreative Grüße
    Eure Ines